Schwankend wankt man von Stand zu Stand und schenkt sich einen Glühwein nach, bepackt mit Mützen und Konfekt, der Geruch von Grillgut und Feingebäck ist omnipräsent und um einen herum wird mit Eisstöcken geschossen und geschlittschuht was das Zeug hält.

Was ein Jahr, oder? Viel Schlimmes, viel Gutes, und auf den letzten Metern sind noch so viele Rechnungen offen, dass wir uns alle uneins sind, was 2022 für ein Jahr war. Deswegen sollte man die Liebsten um sich scharen und in Erinnerungen schwelgen …

Zu kitschig? Kein Problem. Wer unentschlossen ist oder zumindest mit einem etwas erquickenderen Lebensgefühl an das Jahr zurückdenken möchte, dem legen wir unseren Poetry Slam Jahresrückblick am 28. Dezember ans Herz, den wir erstmals zelebrieren! Jean-Philippe Kindler hat sich seine liebsten Gäst*innen eingeladen und gemeinsam schauen sie auf 2022 zurück, auf Highlights und Downshadows und verabschieden mit humorvoller Retrospektive, gepfefferter Satire und feinster Lyrik das Jahr.

 

Neben dem Jahresrückblick gibt es endlich wieder den Klassiker der Hamburger Slam Szene: den Bunker Slam am 27. Dezember im Uebel & Gefährlich. Für manche gehört der Slam zum Jahreswechsel wie Dinner for One oder mäßig gutes Raclette.

Und wer nur an die positiven Seiten des Lebens denken möchte, der sollte bei einem der beiden Stand Up Slams vorbeischauen. Hier liegt der Fokus auf gepflegtem, dreckigen Humor – mal politisch, mal albern, mal böse, immer nice. Am 20. Dezember im Ernst Deutsch Theater und am 29. Dezember im St. Pauli Theater.

Die Kampf der Künste-Moderator*innen haben schon ihre feinsten Zwirn rausgekramt und freuen sich auf euch! In diesem Sinne:

Frohe Feiertage und kommt gut rüber ins neue Jahr!

Euer Kampf der Künste

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